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Top Sehenswürdigkeiten in Viterbo

Der Palazzo dei Papi, der zwischen 1257 und 1266 erbaut wurde, besticht durch seine markante gotische Architektur. Das herausragende Merkmal ist die Loggia der Segnungen mit ihren sieben schlanken Bögen. Während der Papstwahl von 1268 bis 1271, die längste in der Geschichte, war dies die Residenz der Päpste. Besucher können die reich verzierte Große Halle und den beeindruckenden Blick von der Loggia genießen.

Die Villa, ein Meisterwerk der Renaissance, liegt in Bagnaia und ist berühmt für ihre perfekt symmetrischen Gärten und kunstvollen Wasserspiele. Die Anlage besteht aus zwei Villen, die von terrassenförmig angelegten Gärten umgeben sind. Besonders beeindruckend sind die Fontana dei Giganti und die Kaskaden, die das Wasser kunstvoll durch die Gärten leiten. Die prächtigen Gärten laden zu einem entspannten Spaziergang ein und bieten unzählige Fotomotive.

Die Piazza del Plebiscito ist das lebendige Herz von Viterbo, umgeben von historischen Gebäuden wie dem Palazzo dei Priori. Hier trifft man sich, genießt lokale Spezialitäten in den umliegenden Cafés und beobachtet das Leben in der Stadt.

Nur wenige Kilometer von Viterbo entfernt entdeckst du die Überreste von Ferento, einer einstmals prächtigen Stadt mit etruskischen, römischen und mittelalterlichen Wurzeln. Das Herzstück der archäologischen Stätte ist das bemerkenswert gut erhaltene römische Theater, in dem noch heute Sommeraufführungen stattfinden.


Die majestätische Cattedrale di San Lorenzo thront seit dem späten 12. Jh. auf einem Hügel im Herzen Viterbos und wurde auf den Fundamenten einer kleinen Kirche aus dem 7. Jh. errichtet. Als Hauptkirche der Stadt und Bischofssitz verbindet sie romanische Architektur mit einer Renaissance-Fassade und beeindruckt durch ihr dreischiffiges Inneres mit kunstvollen Cosmaten-Böden.

Die Abbazia di San Martino al Cimino blickt auf eine fast 1200-jährige Geschichte zurück, deren Anfänge sich bis ins Jahr 838 zurückverfolgen lassen. Die ursprünglich von Zisterziensermönchen im 13. Jh. errichtete Abteikirche wurde 1225 geweiht und erhielt ihre heutige Gestalt durch umfangreiche Restaurierungen im 17. Jh. unter der einflussreichen Olimpia Maidalchini.

Das Kloster, welches der Heiligen Rosa von Viterbo gewidmet ist, ist ein bedeutendes spirituelles Zentrum der Gegend. Die Kirche, die im 19. Jhd. im neoklassizistischen Stil wiederaufgebaut wurde, beherbergt die nahezu unversehrte Leiche der Heiligen, welche in einer gläsernen Reliquie ruht.

Das Museo Nazionale Etrusco, untergebracht in der Rocca Albornoz, einem imposanten Festungsbau, zeigt eine umfangreiche Sammlung etruskischer Kunst und Artefakte. Hier können Besucher wertvolle Grabbeigaben, fein gearbeitete Keramiken und kunstvolle Bronzen bewundern. Besonders sehenswert sind die reich verzierten Sarkophage und die Funde aus den nahen etruskischen Nekropolen, die Einblicke in die Rituale und den Alltag dieser alten Kultur geben

In der italienischen Provinz Viterbo erheben sich die Monti Cimini, ein vulkanisches Hügelgebiet mit zwei unterschiedlich alten Vulkansystemen. Der höchste Gipfel, der Monte Cimino, erreicht 1.053 Meter und bietet zusammen mit seinen Nachbarbergen eine charakteristische Landschaft aus steilen Nordhängen und sanfteren Südhängen.

Die Chiesa di Santa Rosa ist das spirituelle Zentrum Viterbos und beherbergt den unversehrten Leichnam der Stadtpatronin Santa Rosa da Viterbo, der seit 1258 hier ruht. Die heutige Kirche im neoklassizistischen Stil mit drei Schiffen wurde 1850 errichtet und ersetzt mehrere Vorgängerbauten, deren Geschichte bis ins 13. Jh. zurückreicht.

In der Nähe von Vetralla erwartet dich mit der Necropoli Etrusca del Pile eine beeindruckende etruskische Nekropole, deren Geschichte bis ins 6. Jh. v. Chr. zurückreicht und die ihre Blütezeit zwischen dem 4. und 2. Jh. v. Chr. erlebte.

Nur zwei Kilometer außerhalb von Viterbo erwartet dich mit dem Santuario della Madonna della Quercia eine beeindruckende Renaissance-Basilika, deren Geschichte auf ein 1417 an einer Eiche angebrachtes Marienbild zurückgeht. Der prächtige Kirchenbau, dessen Fassade mit kunstvollen Terrakotta-Dekorationen von Andrea della Robbia geschmückt ist, wurde nach einer Pestwelle im 15. Jh. errichtet und 1578 geweiht.

Die gotische Basilika aus dem 13. Jhd., beherbergt das Grab von Papst Adrian V. und anderen bedeutenden Persönlichkeiten. Die Fassade ist schlicht, doch das Innere beeindruckt mit farbenfrohen Fresken und prächtigen Glasfenstern. Besonders hervorzuheben ist das Fresko der Madonna mit Kind aus dem 14. Jhd.

Die Kirche stammt aus dem 11. Jhd. und wurde auf den Überresten eines früheren heiligen Gebäudes errichtet, möglicherweise aus dem 6. Jhd. Bekannt ist die Kirche für ihre schönen Fresken und den einzigartigen romanischen Stil. Der Innenraum zeichnet sich durch 6 Säulen mit korinthischen Kapitellen aus. Besonders bemerkenswert ist der gotische Kreuzgang und das Triptychon des San Salvatore aus dem 13. Jhd.

In der Nähe von Ferento entdeckst du die archäologische Stätte Acquarossa, eine etruskische Siedlung aus dem 7. Jh. v. Chr., die ihren Namen einer eisenhaltigen Quelle verdankt. Die Überreste der charakteristischen Häuser aus Tuffstein, meist dreigeteilt und teilweise mit Portikus versehen, geben dir einen authentischen Einblick in die etruskische Baukunst.

In der Chiesa di Santa Maria della Verità erwartet dich eine faszinierende Mischung aus romanischer und gotischer Architektur, die ihre Ursprünge im späten 12. Jh. hat. Die einschiffige Kirche, die du direkt neben dem Museo Civico in Viterbo findest, beherbergt bemerkenswerte Fresken von Lorenzo da Viterbo aus dem 15. Jh., die den Zweiten Weltkrieg überdauert haben.

Die Chiesa di San Sisto zählt zu den ältesten Kirchen Viterbos und blickt auf eine Geschichte zurück, die bis ins 9. Jh. reicht. Aus einer bescheidenen Zweigstelle der Diözese Tuscania entwickelte sie sich über die Jahrhunderte zur bedeutendsten und reichsten Kirche der Stadt. Der romanische Glockenturm und die in die Stadtmauer integrierte Apsis zeugen noch von der ursprünglichen Struktur, während das dreischiffige Innere nach dem Zweiten Weltkrieg umfassend restauriert wurde. Hier findest du bemerkenswerte Kunstschätze wie einen römischen Altar als Taufbecken und ein Altarbild von Neri di Bicci aus dem Jahr 1457. Noch heute spielt die Kirche eine wichtige Rolle im Stadtleben - besonders am 3. September, wenn hier die Träger der Macchina di Santa Rosa ihren traditionellen Segen empfangen.
In einem ehemaligen Kloster aus dem 12. Jh. neben der Kirche Santa Maria della Verità entdeckst du eine beeindruckende Sammlung etruskischer und römischer Funde aus der Region Viterbo. Das 1955 gegründete Museum, benannt nach dem Archäologen Luigi Rossi Danielli, präsentiert auf drei Etagen bedeutende Kunstwerke vom 12. bis zum 19. Jh., darunter Meisterwerke von Sebastiano del Piombo und Andrea della Robbia.

Im historischen Zentrum von Viterbo erwartet dich das Teatro Unione, das 1855 mit Giuseppe Verdis "Rigoletto" feierlich eröffnet wurde. Der von Virginio Vespignani entworfene Theaterbau besticht durch seine klassische italienische Architektur mit einem hufeisenförmigen Zuschauerraum und vier Logenrängen, die insgesamt 574 Besuchern Platz bieten.

In der Kirche Santa Maria della Verità in Viterbo entdeckst du die Cappella Mazzatosta, eine der bedeutendsten Renaissance-Kapellen der Tuscia-Region. Die von Nardo Mazzatosta in Auftrag gegebene Kapelle besticht durch ihre spätgotischen Rippengewölbe und beherbergt die verehrte "Madonna delle Grazie" aus dem Jahr 1412.

Im historischen Zentrum von Viterbo erwartet dich das Museo del Colle del Duomo, das zur Jahrtausendwende durch die Zusammenarbeit der Diözese Viterbo und der italienischen Regierung gegründet wurde. Das Museum ist Teil des monumentalen Komplexes Colle del Duomo, zu dem auch der beeindruckende Palazzo dei Papi und die Kathedrale San Lorenzo gehören. In drei Hauptabteilungen - Archäologie, Kunstgeschichte und sakrale Kunst - präsentiert das Museum eine bemerkenswerte Sammlung, die von villanovischen Artefakten bis hin zu kostbaren Messkelchen aus dem 20. Jh. reicht. Besonders wertvoll ist die Sammlung lokaler Künstler aus Viterbo, deren Werke die Zeit vom späten 12. bis zum 20. Jh. umspannen.

In der Nähe von Viterbo entdeckst du die antike etruskische Stadt Musarna, die im 4. Jh. v. Chr. gegründet wurde und bis ins 7. Jh. bewohnt war. Das etwa 5 Hektar große Ausgrabungsgelände, das erst Ende des 20. Jh. systematisch erforscht wurde, beeindruckt mit seinen antiken Mauern, einem Verteidigungsgraben und römischen Bädern.

Die "Chiesa di Sant'Angelo in Spatha" ist eine Kirche in Viterbo, auf der Piazza del Plebiscito.

Die "Chiesa di Santa Maria del Suffragio" ist eine Kirche in Viterbo, in der Corso d'Italia.

Die Kirche, auch als Chiesa del Gesù bekannt, stammt aus dem 11. Jhd. Ihre schlichte Fassade wird von einem Glockenturm mit drei Glocken und mittelalterlichen Skulpturen geschmückt. Im Inneren findet man schöne Fresken aus dem 16. Jhd, darunter ein Noli me tangere und ein barocker Holzkruzifix aus dem 17. Jahrhundert. Besonders bekannt ist die Kirche durch die Ermordung des Enrico di Cornovaglia im Jahr 1271, ein Ereignis, das in der Divina Commedia von Dante erwähnt wird.
Der "Palazzo degli Alessandri" ist ein Palast aus dem 13. Jahrhundert, der sich in der Piazza San Pellegrino Nummer 50 im Zentrum von Viterbo, Lazio, Italien, befindet.
In diesem mittelalterlichen Gebäude in der Via San Pellegrino erfährst du alles über die beeindruckende Tradition der Macchine di Santa Rosa - riesige Konstruktionen, die seit dem 13. Jh. durch Viterbo getragen werden. Das seit 1994 öffentlich zugängliche Museum zeigt historische Modelle dieser Tragekonstruktionen, deren erste dokumentierte Zeichnung von 1690 stammt.

Der "Orto Botanico dell'Università della Tuscia" ist ein Naturgebiet und botanischer Garten, der von der Universität Tuscia betrieben wird und sich in der Località Bulicame, Strada S. Caterina, Viterbo, Lazio, Italien, befindet.
