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Top Sehenswürdigkeiten in Cortina d'Ampezzo

In den Dolomiten südöstlich von Cortina d'Ampezzo erwartet dich auf 1.925 Metern Höhe der Lago di Sorapiss, ein Bergsee mit charakteristisch türkisblauem Wasser, eingerahmt von imposanten Felswänden. Der Aufstieg zum See führt über gut markierte Wanderwege - entweder in etwa zwei Stunden über den Weg 215 vom Passo Tre Croci oder alternativ über die dreistündige Route 213.

Hoch oben am Valparola-Pass zwischen Südtirol und den Dolomiten thront das Forte Tre Sassi, eine ehemalige österreichische Grenzbefestigung aus dem frühen 20. Jh. Die 1901 fertiggestellte Festung wurde bereits 1915 durch schweren Beschuss so stark beschädigt, dass sie aufgegeben werden musste.

Auf 2.117 Metern Höhe verbindet der Passo di Falzarego als wichtiger Dolomitenpass das Agordino-Gebiet mit Cortina d'Ampezzo. Von der Passstation führt eine Seilbahn zum Lagazuoi-Schutzhaus, während Radsportler die anspruchsvolle, 15 Kilometer lange Auffahrt von beiden Seiten in Angriff nehmen können.

Die markante Felsformation der Cinque Torri besteht aus fünf charakteristischen Felstürmen aus hellem Dolomitgestein, wobei der höchste Turm, die Torre Grande, 2.361 Meter erreicht. Hier findest du ein faszinierendes Outdoor-Paradies, das Kletterrouten verschiedener Schwierigkeitsgrade, gut ausgebaute Wanderwege und im Winter erstklassige Skipisten als Teil des Dolomiti Superski-Gebiets bietet. Die Region war im Ersten Weltkrieg heftig umkämpft - heute kannst du die restaurierten militärischen Anlagen auf historischen Lehrpfaden erkunden. Zwei Berghütten, das Rifugio Cinque Torri und das Rifugio Scoiattoli, bieten Wanderern und Kletterern einen idealen Ausgangspunkt für ihre Touren in diesem beeindruckenden Teil der Dolomiten.

Der majestätische Lagazuoi mit seinen beiden Gipfeln - dem Piccolo (2.778 m) und dem Grande (2.835 m) - gehört zu den geschichtsträchtigsten Bergen der Dolomiti Orientali di Badia. Während des Ersten Weltkriegs war er zwischen 1915 und 1917 heftig umkämpftes Territorium, wovon heute noch ein faszinierendes Netzwerk aus restaurierten Tunneln und Schützengräben zeugt.

Die legendäre Eugenio-Monti-Bobbahn in Cortina d'Ampezzo blickt auf eine fast 100-jährige Geschichte zurück und zählte bei den Olympischen Winterspielen 1956 zu den technisch perfektesten Bahnen weltweit. Hier, wo einst James Bond für "In tödlicher Mission" spektakuläre Szenen drehte, finden regelmäßig internationale Wettkämpfe im Bobsport, Skeleton und Rodeln statt. Die nach dem italienischen Bobsport-Champion Eugenio Monti benannte Anlage bietet Platz für 9.000 Zuschauer und wird derzeit komplett renoviert. Als Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2026 wird die Bahn schon bald wieder im Rampenlicht des Wintersports stehen.

Der Monte Cristallo nordöstlich von Cortina d'Ampezzo zählt zu den beeindruckendsten Gipfeln der Dolomiten und wurde erstmals 1865 von Paul Grohmann mit zwei lokalen Bergführern bestiegen.

Die majestätische Tofane-Berggruppe mit ihren drei markanten Gipfeln über 3.200 m prägt das Panorama der Ampezzaner Dolomiten. Erstmals bestiegen wurden die Gipfel in den 1860er Jahren durch Paul Grohmann und seine lokalen Bergführer, bevor das Massiv im 1. Weltkrieg zum heftig umkämpften Schlachtfeld wurde.

Auf 1.809 Metern Höhe verbindet der Passo Tre Croci das Boite-Tal und Cortina d'Ampezzo mit Misurina und Auronzo di Cadore in den Dolomiten. Der Pass erhielt seinen Namen durch ein tragisches Ereignis im Februar 1789, als eine Mutter und ihre zwei Kinder auf der Arbeitssuche hier erfroren - drei Holzkreuze erinnern bis heute daran.

Die majestätische Croda del Becco (2.810 m) erhebt sich zwischen dem Naturpark der Ampezzaner Dolomiten und den Pragser Dolomiten als markanter Grenzpunkt zwischen den Gebieten Ampezzo und Pustertal. Der auch als Seekofel bekannte Berg besticht durch seine ungewöhnlich rundliche Form und thront über dem malerischen Pragser Wildsee an seiner Nordseite.

Der 2.477 Meter hohe Sass de Stria – auch als Hexenstein bekannt – thront majestätisch über dem Falzarego-Pass in den Dolomiten und birgt eine bewegte Kriegsgeschichte.

Die majestätische Croda da Lago erhebt sich südlich von Cortina d'Ampezzo auf beeindruckende 2.715 Meter und ist Teil der Dolomiti Ampezzane. Der markante Gebirgszug mit seiner von Süd nach Nord verlaufenden Gratline wurde erstmals 1884 von Alpinist Michel Innerkofler bezwungen.


Mit 2.647 Metern erhebt sich der Averau als höchster Gipfel der Nuvolau-Gruppe in den Ampezzaner Dolomiten. Seit der Erstbesteigung durch Santo Siorpaes und R. Issler im Jahr 1874 hat sich der Berg zu einem beliebten Ziel für Wanderer und Kletterer entwickelt.

Die majestätische Punta Sorapiss (3.205 m) thront als Teil der Dolomiti Ampezzane wie ein gewaltiges Felsentheater über dem kristallklaren Lago Misurina. Der markante Gipfel, dessen ladinischer Name "über dem Wasserfall" bedeutet, wurde erstmals 1864 von Paul Grohmann bezwungen und ist heute Teil eines bedeutenden Naturschutzgebiets.

Die Basilica Filippo e Giacomo prägt seit dem späten 18. Jh. das Stadtbild von Cortina d'Ampezzo, wo sie zwischen 1769 und 1775 zwei ältere Kirchenbauten ersetzte. Der elegante einschiffige Innenraum vereint Kunstwerke verschiedener Epochen, darunter Deckenmalereien von Franz Anton Zeiller und Giuseppe Ghedina sowie einen Altar des Künstlers Andrea Brustolon.

In den Dolomiten zwischen Cortina d'Ampezzo und San Vito di Cadore erhebt sich die Gruppo del Nuvolau, eine kompakte aber eindrucksvolle Gebirgsgruppe mit markanten Felsformationen. Die höchste Erhebung ist der Averau mit 2.647 Metern, während die berühmten Cinque Torri di Averau zu den auffälligsten Gipfeln zählen. Am Fuße der Gusela findest du noch heute die historische Grenzmarkierung zwischen der ehemaligen Republik Venedig und dem österreichisch-ungarischen Reich. Vier gut ausgestattete Berghütten - Rifugio Nuvolau, Rifugio Averau, Rifugio Cinque Torri und Rifugio Scoiattoli - bieten Wanderern und Bergsteigern Rast- und Übernachtungsmöglichkeiten in dieser dramatischen Berglandschaft.

Im Naturpark Parco Naturale Regionale Dolomiti d'Ampezzo nördlich von Cortina d'Ampezzo erwarten dich auf 112 Quadratkilometern einige der beeindruckendsten Dolomiten-Formationen, darunter die Bergmassive Monte Cristallo, Tofane und Croda Rossa d'Ampezzo.

Der Lago Fedèra ist ein hochalpiner Bergsee am Fuß der imposanten Croda da Lago in der Gemeinde Cortina d'Ampezzo. Gespeist von unterirdischen Quellen, behält der See das ganze Jahr über seinen konstanten Wasserspiegel - ohne sichtbare Zu- oder Abflüsse. An seinem Südufer findest du die historische Schutzhütte Croda da Lago - Gianni Palmieri, während sich rundherum weitläufige Lärchenwälder und ehemalige Schafweiden erstrecken. Der See ist nicht nur ein beliebtes Fotomotiv und Postkartenmotiv der Dolomiten, sondern auch ein lohnendes Wanderziel, das du über verschiedene Wanderwege, darunter die bekannte Alta Via Nr. 1, erreichen kannst.


Östlich des mondänen Cortina d'Ampezzo erhebt sich der Monte Faloria auf 2.352 Meter über dem Meeresspiegel. Der Berg gehört zu den Ampezzaner Dolomiten und liegt im Schatten des mächtigen Sorapiss-Massivs, das die Landschaft dominiert.

Der markante Becco di Mezzodì erhebt sich als isolierter Gipfel in den Dolomiti Ampezzane, südöstlich von Cortina d'Ampezzo. Zusammen mit der Croda da Lago und den Rocchette bildet er die südliche Begrenzung der Conca ampezzana, einer beeindruckenden Talweitung.

Am Fuß der Croda del Becco erwartet dich die historische Schutzhütte Rifugio Biella, die 1907 als Egererhütte vom Austro-Deutschen Alpenverein errichtet wurde. Nach dem Ersten Weltkrieg ging sie in italienischen Besitz über und ist heute die erste Station der bekannten Alta Via n. 1.

Hoch über dem Tal thronend, bietet die Burgruine Castello di Botestagno einen beeindruckenden Einblick in die mittelalterliche Geschichte der Dolomiten. Die ursprünglich von den Langobarden im 7. oder 8. Jh. als strategischer Außenposten errichtete Festung entwickelte sich im 13. Jh. zu einem wichtigen Handels- und Zollknotenpunkt zwischen Italien und dem Heiligen Römischen Reich.

Die markante Berggruppe Pomagagnon erhebt sich nördlich von Cortina d'Ampezzo in den östlichen Dolomiten und erreicht eine Höhe von 2.450 Metern. Gemeinsam mit dem Monte Cristallo bildet sie die natürliche Begrenzung des malerischen Ampezzo-Tals, das sie mit ihrer imposanten Silhouette prägt. Zu der Gebirgsformation gehören mehrere beeindruckende Gipfel, darunter die Punta Fiames (2.240 m), die Punta della Croce (2.300 m) und die Croda Longes (2.443 m). Für Bergsteiger bietet die Via Ferrata Albino Michielli Strobel einen gesicherten Zugang zur Punta Fiames.

Hoch über dem Tal von Cortina d'Ampezzo erhebt sich auf 1.535 Metern der Sacrario militare di Pocol, ein beeindruckendes Kriegerdenkmal aus den 1930er Jahren. Der markante quadratische Steinturm, entworfen von Ingenieur Giovanni Raimondi, ist weithin sichtbar und beherbergt die sterblichen Überreste von fast 10.000 Soldaten des Ersten Weltkriegs.


Im Herzen von Cortina d'Ampezzo, direkt am Corso Italia nahe der Basilica dei Santi Filippo e Giacomo, erwartet dich eines der bedeutendsten Museen für italienische Kunst des 20. Jh. Die Sammlung des Museums geht auf Mario Rimoldi zurück, einen wichtigen Förderer junger Künstler der 1920er und 1930er Jahre, und wurde 1974 durch eine Schenkung seiner Witwe Rosa Braun der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Hoch über dem Dorf Majon bei Cortina d'Ampezzo ragen die charakteristischen weißen Mauern und Ecktürme des Castello de Zanna in den Himmel. Der unvollendete Adelssitz wurde 1694 von Giovanni Maria de Zanna, einem für seine Tapferkeit bei der Verteidigung Wiens gegen die Türken ausgezeichneten Adligen, begonnen - doch der Bau kam nie über die ersten Grundmauern hinaus.

Der Cristallino d'Ampezzo erhebt sich als markanter 3.008 Meter hoher Gipfel nordöstlich von Cortina d'Ampezzo in den Dolomiten. Mit der Seilbahn erreichst du bequem die Bergstation Forcella Staunies auf 2.918 Metern, von wo aus sich der Aufstieg zum Gipfel anschließt. Der Berg ist Teil der Cristallo-Gruppe und bietet sowohl anspruchsvolle Kletterrouten als auch den gesicherten Klettersteig Ivano Dibona. Entlang der Aufstiegsroute findest du mehrere bewirtschaftete Berghütten und Restaurants, darunter das Rifugio Son Forca auf 2.235 Metern.
Im Museo Paleontologico "Rinaldo Zardini" in Cortina d'Ampezzo tauchst du in die faszinierende Welt der Dolomiten-Fossilien ein. Das 1975 eröffnete Museum verdankt seinen Namen dem lokalen Forscher Rinaldo Zardini, der in seinem Leben über eine Million Fundstücke sammelte und katalogisierte.

Der "Col dei Bos" ist ein Gebirgszug, der zur Gruppe der Tofane gehört. Laut der Klassifikation der SOIUSA ist es eine Alpengruppe der alpinen Untersektion Dolomiten von Sexten, von Pragser und von Ampezzo, innerhalb der Ampezzaner Dolomiten, westlich von Cortina d'Ampezzo und nordöstlich von Livinallongo del Col di Lana.

Die "Cappella della Beata Vergine di Lourdes" ist eine römisch-katholische Kapelle im Stadtteil Grava di Sotto in Cortina d'Ampezzo. Sie wurde 1907 erbaut und enthält Elemente des Künstlers Corrado Pitscheider aus dem Val Gardena.




In einer ehemaligen Sägemühle im Pontechiesa-Viertel von Cortina d'Ampezzo entdeckst du das Museo Etnografico Regole d'Ampezzo. Das zwischen 2006 und 2011 vom Studio Gellner umgestaltete Museum erstreckt sich über zwei Etagen plus Untergeschoss, wo sich auch ein Schulungsraum befindet.