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Top Sehenswürdigkeiten in Alghero

In der Nähe von Alghero, direkt am Capo Caccia, erwartet dich eine der größten Meeresgrotten Italiens. Seit dem 18. Jh., als Fischer die Höhle entdeckten, lockt die Höhle Besucher aus aller Welt mit riesigen Stalaktiten und Stalagmiten, die wie Skulpturen wirken. Von dem weitverzweigten, etwa vier Kilometer langen Höhlensystem kannst du einige hundert Meter besuchen. Eines der ganz besonderen Highlights dabei ist der 120m lange, smaragdgrüne Lago Lamarmora – einer der größten unterirdischen Salzwasserseen Europas.

Der Regionale Naturpark Porto Conte bietet dir eine perfekte Mischung aus unberührter Natur, atemberaubenden Aussichten und ein paar herrlichen Attraktionen. Auf über 50.000 Hektar und 60km Küstenlinie erwarten dich dichte Wälder, spektakuläre Klippen und strahlend blaues Wasser. Die Highlights?

Mitten im Parco di Porto Conte, nur wenige Kilometer von der Küste entfernt, liegt die Nuraghe Palmavera – eines der bedeutendsten Zeugnisse der sardischen Bronzezeit. Die Anlage, die in mehreren Bauphasen zwischen dem 15. und 9. Jh. v. Chr. errichtet wurde, beeindruckt mit zwei massiven Steintürmen, einem zentralen Innenhof und den Überresten eines Dorfes, das einst bis zu 200 Hütten umfasste. Strategisch auf einer Anhöhe gelegen, bot sie ihren Bewohnern Schutz. Vom höchsten Punkt der Anlage genießt du einen atemberaubenden Ausblick auf die sardische Küste.

Die Spiaggia del Lazzaretto ist ein Strand wie aus dem Bilderbuch: feiner, heller Sand, eingerahmt von schroffen Felsen und mediterraner Vegetation, trifft hier auf glasklares, türkisfarbenes Wasser. Nur 6 km von Alghero entfernt, bietet dieser 300 Meter lange Strand sowohl ruhige Ecken für Entspannung als auch Plätze mit Liegen und Sonnenschirmen zum Mieten.

Der Spiaggia di Maria Pia, nur einen Katzensprung von Alghero entfernt, ist mit seinem feinen, weißen Sand und türkisblauen Meer ein kleines Paradies. Umrahmt von schattenspendenden Pinien und geschützten Dünen, bietet der etwa 1,2 Kilometer lange Strand ideale Bedingungen für einen entspannten Tag am Mittelmeer.

Die Cattedrale di Santa Maria im Herzen der Altstadt von Alghero ist ein schönes Beispiel für die verschiedenen Architektureinflüsse über die Jahrhunderte. Ab ca. 1530 begann der langwierige Bau im katalanisch-gotischen Stil, da der Stadt eine Kathedrale fehlte. Sie wurde aber erst - nach mehreren Veränderungen - 1730 neu geweiht. Besonders auffällig ist der achteckige Glockenturm mit seiner bunt glasierten Spitze, der die Skyline Algheros prägt.

Bei deiner Erkundung der Altstadt von Alghero wirst du unweigerlich ihre Stadtmauern und Türme entdecken, ein Relikt aus der Zeit der katalanischen Herrschaft. Die gut erhaltenen Befestigungen, die sich entlang der Küste ziehen, bieten dir eine herrliche Kulisse mit Blick auf das Meer.

Der Belvedere La Foradada ist unbestritten der beste Aussichtspunkte im Naturschutzgebiet und zudem leicht erreichbar. Von hier aus kannst du den Blick über die Felsinsel Isola di Foradada mit ihrem Felsbogen schweifen lassen. Die schroffe Küste und das tiefblaue Meer bieten ein atemberaubendes Panorama – besonders magisch bei Sonnenuntergang.

Mit seinen steil aufragenden Kalksteinklippen, die bis zu 300 Meter aus dem Meer ragen, ist der Capo Caccia (Cap de Caça) ein atemberaubender Aussichtspunkt im Nordwesten Sardiniens, etwa 24 Kilometer von Alghero entfernt. Dieses Naturwunder bietet dir die berühmteNeptungrotte, eine beliebte Tropfsteinhöhle, die sich über vier Kilometer erstreckt. Die Escala del Cabirol – 654 Stufen, die in die Klippen gemeißelt wurden – führt dich spektakulär hinab zu ihr.

Auf der Piazza Sulis, direkt an der Uferpromenade von Alghero, erhebt sich der Torre di Sulis (früher bekannt als Torre de l’Esperó Reial), ein Relikt aus der ersten Hälfte des 16. Jh. Der massive, runde Turm mit seinen bis zu 6 Meter dicken Mauern und einer Höhe von 23 Metern diente einst zur Verteidigung der Stadt.

Der 2km lange Sandstrand, eingebettet in die geschützte Bucht von Porto Conte, im gleichnamigen Regionalpark, wirdgesäumt von einem Pinien- und Eukalyptuswald, der dir Schatten vor der Sonne bietet,. Mit seinem feinen, hellen Sand und dem smaragdgrünen, seichten Wasser bietet er dir eine ruhige Kulisse, perfekt für entspannte Tage mit Familie oder Freunden.

Die Spiaggia delle Bombarde, ca. 10 km von Alghero entfernt, ist ein wahres Juwel für Strandliebhaber. Der feine, ockerfarbene Sand trifft hier auf ein Meer, das in intensiven Blau- und Grüntönen schimmert, während die umgebenden Pinien und Eukalyptusbäume für eine natürliche Kulisse sorgen. Mit kristallklarem Wasser, das rasch an Tiefe gewinnt, bietet der Strand perfekte Bedingungen zum Schnorcheln und Schwimmen.

Nur 10 km nordwestlich von Alghero liegt die Nekropole von Anghelu Ruju, eine der bedeutendsten prähistorischen Stätten Sardiniens. Mit 38 kunstvoll in Sandstein gehauenen Gräbern aus dem späten Neolithikum bis zur frühen Bronzezeit ist sie nicht nur die größte pränuraghische Grabstätte der Insel sondern auch eine der wichtigsten Nekropolen im ganzen Mittelmeerraum.

Inmitten der wilden Schönheit des Capo Caccia findest du die Cala Dragunara, eine kleine, abgeschiedene Bucht, die durch ihren feinen weißen Sand und das kristallklare, türkisfarbene Wasser besticht. Eingebettet in üppige mediterrane Vegetation ist sie ein toller Rückzugsort für entspannte Stunden. Der Strand, ideal für Familien, bietet seichtes Wasser zum Baden und einen schmalen Sandstreifen, an dem Kinder spielen können. Es gibt auch Felsen und Steine im Wasser, also nimm Badeschuhe mit, dafür kann man hier herrlich schnorcheln.

Im historischen Zentrum von Alghero erwartet dich mit dem Complesso Monumentale San Francesco eines der eindrucksvollsten Beispiele gotisch-katalanischer Architektur Sardiniens. Die aus Sandstein erbaute Kirche mit ihrem markanten sechseckigen Glockenturm geht auf das 14. Jh. zurück und wurde im 15. Jh. im gotisch-katalanischen Stil neu errichtet.

Das Meeresschutzgebiet Capo Caccia - Isola Piana ist ein Highlight für Naturliebhaber, Schnorchlerinnen und Taucher. Es erstreckt sich entlang der Nordwestküste Sardiniens, etwa 25 km von Alghero entfernt, von der Bucht von Porto Conte bis zu den Klippen von Capo Caccia und der vorgelagerten Insel Piana. Mit einer Gesamtfläche von 7.395 Hektar wird das gesamte Unterwasserökosystemen inklusive der Küste aktiv geschützt, um die Biodiversität und die landschaftliche Schönheit zu erhalten. Halte dich daher an die Regeln um deinen Beitrag zu leisten.

Hoch über dem Mittelmeer thront der Leuchtturm Faro di Capo Caccia auf einem beeindruckenden Kap nahe der sardischen Stadt Alghero. Der in den 1950er Jahren errichtete, 24 Meter hohe Turm steht in 186 Metern Höhe auf den Klippen direkt über der berühmten Neptungrotte.

Die Chiesa di San Michele Arcangelo gehört zu den bedeutendsten Barockkirchen Sardiniens und prägt mit ihrer markanten Kuppel die Silhouette von Alghero. Der heutige Bau wurde zwischen 1661 und 1675 nach Plänen des Architekten Domenico Spotorno errichtet, wobei die Geschichte des Gotteshauses bis ins 14. Jh. zurückreicht.


Direkt vor den Toren Algheros erstreckt sich eine der bedeutendsten Lagunen Sardiniens: der Stagno di Calich, der sich von den Stadträndern bis zum Stadtteil Fertilia zieht. Die weitläufige Küstenlagune, die über einen Kanal mit dem Sardischen Meer verbunden ist, beherbergt eine vielfältige Meeresfauna mit Meeräschen und Doraden sowie salztolerante Pflanzenarten.

Etwa sieben Kilometer außerhalb von Alghero erwartet dich am Fuß einer Felsklippe das Santuario di Nostra Signora di Valverde, ein bedeutendes Heiligtum aus dem 17. Jh. Die Kirche beherbergt kostbare Kunstschätze, darunter eine Terrakotta-Madonna aus dem 15. Jh. und einen prächtigen Hauptaltar aus Carrara-Marmor mit der verehrten "Madonna della Freccia" aus dem 16. Jh.

Auf einem Hügel bei Alghero entdeckst du die Necropoli di Santu Pedru, eine prähistorische Grabstätte mit zehn kunstvoll in Trachyt-Felsen gehauenen Kammern. Die sogenannten "Domus de Janas" wurden 1959 bei Straßenbauarbeiten gefunden und von Ercole Contu erstmals archäologisch untersucht.


Im historischen Zentrum von Alghero erwartet dich mit dem Teatro Civico eines der wenigen erhaltenen Theater mit Holzkonstruktion in ganz Italien. Der 1858 begonnene und 1862 fertiggestellte Bau nach Plänen von Felice Orsolini besticht durch seine neoklassische Fassade mit ionischen Säulen und einen hufeisenförmigen Zuschauerraum mit drei Logenrängen.

Mit seinen 432 Metern erhebt sich der Monte Doglia als höchster Gipfel der Nurra-Region über das nordwestliche Sardinien. Von seinem Gipfel, auf dem heute eine Funkanlage für die militärische und zivile Luftfahrt steht, hast du einen direkten Blick auf den Flughafen Alghero-Fertilia. Der Berg zeugt noch heute von seiner militärischen Vergangenheit - zahlreiche Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg sind hier zu finden.

Die "Grotta dei Cervi" ist eine dreistufige Meeresgrotte, die sich im Karstkomplex von Punta Giglio, nur wenige Kilometer nordwestlich von Alghero, befindet. Sie ist sehr wichtig, da sie ein fossiles Vorkommen des Megacero beherbergt, genauer gesagt "Megaloceros cazioti" vom Typ "algarensis", eine Art, die vom "Megaloceros giganteus" abstammt, aber so klein geworden ist, dass sie "Sardischer Zwerghirsch" genannt wird und mittlerweile ausgestorben ist.

An der malerischen Bucht von Porto Conte, 15 Kilometer von Alghero entfernt, entdeckst du mit dem Complesso di Sant'Imbenia eine der bedeutendsten archäologischen Stätten Sardiniens. Die aus der mittleren Bronzezeit stammende Anlage besteht aus einer charakteristischen Nuraghe mit Hauptturm und zwei kleineren Türmen sowie einem weitläufigen Dorf mit gepflasterten Straßen und Plätzen. Zwischen dem 9. und 7. Jh. v. Chr. war der Ort ein florierendes Handelszentrum, in dem die berühmten Sant'Imbenia-Amphoren hergestellt wurden und Waren aus der ganzen Mittelmeerwelt zusammenkamen. Die seit 1982 durchgeführten Ausgrabungen förderten eine beeindruckende Vielfalt an Keramiken und Metallobjekten zutage, die von der einstigen Bedeutung dieses maritimen Umschlagplatzes zeugen.

Die "Kirche des Karmel" ist ein Gotteshaus im historischen Zentrum von Alghero, direkt an den spanischen Befestigungen. Sie ist dem katholischen Glauben geweiht und gehört zur Pfarrei der Unbefleckten Empfängnis in der Diözese Alghero-Bosa.

Die Grotta di Nereo nahe Alghero ist mit 300 Metern Länge und einem verzweigten System aus 500 Meter langen Tunneln die größte Unterwasserhöhle des Mittelmeers. In der 1957 von Tauchpionieren wie Claudio Ripa und Mario Musu entdeckten Höhle findest du eine beeindruckende Vielfalt an Meeresbewohnern - von Rote Korallen über Hummer bis hin zu Muränen.

"Sant'Anna "intra mœnia" ist ein katholischer Kultort in der Stadt Alghero, der nicht für den Gottesdienst geöffnet ist und sich im historischen Zentrum der sardischen Stadt befindet. Sie trägt das Suffix "intra mœnia", um sie von der ländlichen Kirche im gleichnamigen Ort südlich der Stadt zu unterscheiden. In Algherese sind die beiden Kirchen als "Sant'Ana de dins" und "Sant'Ana de fores" bekannt."

Die "Grotta dei Fantasmi" ist eine untergetauchte Meeresgrotte, die sich im Karstkomplex von Punta Giglio, nur wenige Kilometer von Alghero entfernt, befindet. Sie ist sehr wichtig wegen ihrer ungewöhnlichen Besonderheiten in Meeresgrotten, da es sich um eine untergetauchte Grotte vom Typ der Zwangsleitung handelt, aufgrund der typischen Erosionsmerkmale von Gebirgs- grotten, die durch die kombinierte Wirkung der Auflösung von Kalkstein sowohl durch Süßwasser als auch durch den Druck dieses Wassers entstehen.
Die "Grotta della Dragunara" ist eine wichtige teilweise überflutete Höhle, die sich in der Nähe von Cala Dragunara, im Golf von Porto Conte, nur wenige Kilometer von Alghero entfernt, befindet. Der Name stammt vom Lateinischen "Dracunara", dann "Dragonara" und wurde später gemäß den Regeln der katalanisch/algherischen Sprache verändert.
Die "Grotta della Madonnina" ist eine unterwasserliegende Höhle, die sich an der äußersten Spitze des Kap Caccia in Nordwest-Sardinien befindet, etwa 28 km von Alghero entfernt. Sie trägt den Namen einer Ikone, die die Madonna mit dem Kind darstellt und sich über einer großen Öffnung über der Höhle befindet. Diese wurde von gläubigen Fischern aufgestellt, um der Jungfrau um Schutz vor den Gefahren des Meeres zu bitten.

Der 361 Meter hohe Monte Timidone erhebt sich im Nordwesten Sardiniens und ist Teil des Porto Conte Regionalparks, der auch als "Arche Noah" bekannt ist. Von seinem Gipfel, auf dem eine wichtige Feuerwachstation steht, hast du einen weiten Blick über die aus Kreidezeit-Kalkstein bestehenden Hänge. Die Bergflanken sind von Kiefernwäldern und mediterraner Macchia bewachsen, wo du endemische Pflanzenarten wie die Centaurea horrida entdecken kannst. In den Lüften kreisen Gänsegeier, während sich in den Küstengewässern Großer Sturmtaucher und Sturmschwalben tummeln.

Das "Museo casa Manno di Alghero" befindet sich im historischen Zentrum der sardischen Stadt, in der Nähe der Kathedrale Santa Maria. Das Museum ist Giuseppe Manno gewidmet, einem Richter, Politiker und Historiker aus Alghero. Eröffnet im Jahr 2012, "ist es auf unbestimmte Zeit geschlossen".

Die "Kirche der Seligen Jungfrau von Stella Maris" ist ein religiöses Gebäude, das sich im Stadtteil Maristella der Gemeinde Alghero im nordwestlichen Sardinien befindet. Sie ist dem katholischen Glauben geweiht und gehört zur Pfarrei San Marco, Diözese Alghero-Bosa.